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Dr. med. K. J. Schmidt
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Untersuchung

Schilddrüse
  • Iodmangel
  • Unterfunktion
  • Überfunktion
  • Knoten / Geschwülzte
  • Entzündungen
  • Schilddrüsen-Check

  • Übergewicht
    Bluthochdruck
    Erektionsstörungen
    Haarausfall
    Unfruchtbarkeit
    Herzschwäche
    Diabetes mellitus
    Herzgefäßerkrankungen

    Impressum

    Was bedeuten Prä-Diabetes und Diabetes?
    Ursachen
    Diagnostische Richtwerte des Blutzuckerspiegels
    Warum ist die Zuckerkrankheit schädlich?
    Anzeichen des Diabetes mellitus
    Was kann Diabetes verursachen?
    Diagnostik des Diabetes
    Therapie

    Prä-Diabetes und Diabetes

    Was bedeuten Prä-Diabetes und Diabetes?

    Diese Stoffwechselkrankheit ist eine Überzuckerung des Blutes (Hyperglykämie).

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    Ursachen

    • Insulinmangel (Typ-1-Diabetes mellitus)
    • Insulinunempfindlichkeit (Typ-2-Diabetes mellitus)
    • Insulinmangel kombiniert mit Insulinunempfindlichkeit (Typ-3-Diabetes mellitus)
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    Diagnostische Richtwerte des Blutzuckerspiegels

      Nüchtern 2 Stunden nach dem Essen
    Normal 60-100 mg/dl < 140 mg/dl
    Verdacht auf Diabetes 100-110 mg/dl 140-200 mg/dl
    Diabetes mellitus > 110 mg/dl > 200 mg/dl

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    Warum ist die Zuckerkrankheit schädlich?

    • Durch die Zuckerkrankheit werden Gefäße und Nerven des Körpers geschädigt
    • Bluthochdruck kann ausgelöst oder verstärkt werden
    • Der Diabetes mellitus führt zu folgenden schweren Veränderungen im Organismus:
      • frühzeitige Alterung der Arterien (Arteriosklerose)
      • Einengung der Herzkranzgefäße (KHK) (55 % der Diabetiker sterben nach einem Herzinfarkt)
      • Veränderungen der Gehirnarterien (Ischämie, Hirninfarkt)
      • Erkrankung der Netzhaut des Auges (Retino-Makulopathie, Erblindung)
      • Nieren (Glomerulosklerose)
      • Nerven (Empfindungsstörungen, diabetischer Fuß, Neuropathie)
      • Fettstoffwechselstörung (Dyslipidämie, Homocysteinämie, Fettleber)
      • Erektionsstörungen
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    Anzeichen des Diabetes mellitus

    • Gesteigerter Durst (Polydypsie), häufiges Wasserlassen (Harndrang)
    • Müdigkeit, Antriebsarmut (siehe auch Schilddrüsenunterfunktion), Gewichtsverlust
    • Sehstörungen
    • Juckreiz, schlecht heilende Wunden
    • Muskelzuckungen, Wadenkrämpfe (siehe auch Nebenschilddrüsen).
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    Was kann Diabetes verursachen?

    • Familiäre Veranlagung
    • Schilddrüsenüberfunktionen (Morbus Basedow)
    • Metabolisches Syndrom ("Tödliches Quartett")
    • andere Erkrankungen hormonproduzierender Organe (z. B. Akromegalie, Cushing-Syndrom, Phäochromozytom)
    • Bauchspeicheldrüsenentzündungen
    • Familiäre Veranlagung
    Überernährung und Fettleibigkeit (BMI > 30 kg/m²) sind die entscheidenden Faktoren des Typ-2-Diabetes mellitus.

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    Diagnostik des Diabetes

    • Nüchternblutzucker- und Wiederholungsbestimmungen
    • Oraler Glukosetoleranztest (O. GGT)
    • Zuckerbestimmung im Urin und Bestimmung von Ketonkörpern
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    Therapie

    Die Behandlung richtet sich nach der Art (Klassifikation) des Diabetes
    • Insulinzufuhr (Spritzen) (Diabetes mellitus Typ 1)
    • Gewichtsabnahme
    • Bewegungsprogramm
    • Ernährungsumstellung
    • phasengerechte Einstellung mit Tabletten (orale Antidiabetika),
    • orale Antidiabetika plus Insulinzufuhr

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