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Dr. med. K. J. Schmidt
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Schilddrüse
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    Diabetes mellitus
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    Impressum

    Was ist Übergewicht?
    Wie entsteht Übergewicht, welche Ursachen sind bekannt?
    Auswirkungen des Übergewichtes auf den Organismus
    Therapie

    Übergewicht, Fettleibigkeit (Adipositas)

    Was ist Übergewicht?

    Übergewicht und Fettleibigkeit bedeuten eine Zunahme der Fettmasse. Fettleibigkeit liegt vor, wenn der Anteil der Fettmasse am Körpergewicht bei Frauen 30 und bei Männern 20 Prozent übersteigt. Durch den Körpermassenindex (Body-Mass-Index = BMI) kann indirekt die Fettmasse abgeschätzt werden. Körpermassenindex = Körpergewicht (KG in Kilo) geteilt durch Körpergröße (in Meter²). (BMI = kg/m²).
    BMI-Einteilung:
    • 18,5 - 24,9 - Normalgewicht
    • 25,0 - 29,9 - Übergewicht
    • > 30 - Fettleibigkeit
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    Wie entsteht Übergewicht, welche Ursachen sind bekannt?

    • Hormonelle und andere Stoffwechselstörungen, beispielsweise Schilddrüsenunterfunktion (Zeichen: Leistungsabfall, Verlangsamung, Antriebslosigkeit, Kälteempfindlichkeit, erhöhte Blutfette)
    • Erkrankung der Nebennieren - Vollmondgesicht, "Stiernacken"
    • Zystische Veränderungen der Eierstöcke
    • Medikamente, die Übergewicht fördern: Betablocker, Diuretika, Antidepressiva, Neuroleptika, Antiepileptika, Steroide, Antihistaminika, Insulin, Lithium, Sulfonylharnstoffe
    • Missverhältnis zwischen Energiezufuhr und Verbrauch
    • Bewegungsmangel
    • Familiäre Veranlagung
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    Auswirkungen des Übergewichtes auf den Organismus

    Für folgende Erkrankungen besteht ein erhöhtes Risiko
    • Herzkreislauf, z. B. frühzeitige Gefäßalterung, Schlaganfall, Bluthochdruck, Herzschwäche
    • Lunge und Atemwege, z. B. Luftnot unter Belastung, Atempausen während des Schlafens mit einer Dauer von ? 10 Sekunden (obstruktives Schlafapnoesyndrom)
    • Stoffwechsel, z. B. krankhafte Blutfette, Zuckerkrankheit ( Diabetes mellitus Typ 2), Erhöhung des Harnsäurespiegels und Gicht
    • Fettleber
    • Gehäuftes Auftreten von Gallensteinen
    • Erhöhtes Risiko für bösartige Geschwülste (Brustdrüsen-, Uterus- (Zervix-), Prostata- und Gallenblasen-Krebs)
    • Zunehmende Veränderungen des Bewegungsapparates (Arthrose der Hüft-, Knie-, Sprunggelenke)
    • Potenzstörung, fehlende sexuelle Lust (Libidoverlust)
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    Therapie

    Bei nachgewiesenen hormonellen und anderen Störungen des Stoffwechsels, beispielsweise bei Schilddrüsenunterfunktion, bei fehlendem Zusammenspiel zwischen hypothalamischen und hypophysären Hormonen, einer Fehlfunktion im Regelkreis Hypophyse-Eierstöcke, bei beginnender oder bestehender Zuckerkrankheit, können Sie als Patient/-in eine wirksame Behandlung, d. h. einen dauerhaften Gewichtsverlust durch eine effiziente Therapie erwarten. Hilfreich sind insbesondere auch bei bestehenden Folgeerkrankungen - Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, krankhafte Blutfette - Wirksubstanzen, die u. a. durch die prompte Ausscheidung aufgenommener Fette oder durch Beeinflussung des zentralen Nervensystems das Sättigungsempfinden steigern.

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